Flug verspätet? - Kassieren Sie bis zu 600,- Euro Entschädigung, ohne eine Provision an Vermittler zu zahlen!

Verschenken Sie kein Geld!

Firmen, die Ihnen auf Internet-Seiten versprechen, bei verspäteten Flügen die Ihnen nach der EU-Verordnung (EG) Nr. 261/2004 zustehende Entschädigung gegen die jeweilige Fluggesellschaft durchzusetzen, gibt es einige. Doch diese Firmen vermitteln nur und verlangen dafür heftige Provisionen von z.B. 27 Prozent! Diese Provisionen werden automatisch von der Ihnen zustehenden Entschädigung, die die Fluggesellschaft nach Klageerhebung bzw. Verurteilung auszahlt, abgezogen und damit von Ihnen bezahlt! Wenn z.B. die Fluggesellschaft nach Klageerhebung eine Entschädigung wegen Flugverspätung von 600,- Euro an Sie zahlt, so erhalten Sie von dem Vermittler, an den Sie zuvor regelmäßig Ihre Ansprüche gegen die Fluggesellschaft abtreten mußten, bei einer Provision von 27 Prozent nur 438 Euro ausbezahlt. Warum wollen Sie Ihr Geld verschenken?

Kein Vermittler = keine Provision!

Die Idee dieser Seite ist es, die Ihnen zustehende Entschädigung vollständig zu verschaffen. Denn hier sind Sie direkt an der Quelle - der Kanzlei Schachschneider, Betreiber der Seite www.fluggastrecht-online.de! Diese setzt Ihre Ansprüche für Sie direkt gegen die Fluggesellschaften durch, ohne einen dazwischen geschalteten teuren und völlig überflüssigen Vermittler. Kein Vermittler = keine Provision! So einfach ist das.

Klare Rechtslage

Nach mehreren einschlägigen höchstrichterlichen Urteilen des EuGH (Europäischer Gerichtshof), denen sich der BGH (Bundesgerichtshof) angeschlossen hat, ist die Rechtslage eindeutig. Bahnbrechend war das Urteil des EuGH vom 9. November 2009 (Aktenzeichen C-402/07 und C-432/07). Damit hat der EuGH die EU-Verordnung Nr. 261/2004 dahin ausgelegt, daß die Fluggäste verspäteter Flüge im Hinblick auf die Anwendung des Ausgleichsanspruchs den Fluggästen annullierter Flüge gleichzustellen sind und somit den in Art. 7 dieser Verordnung vorgesehenen Ausgleichsanspruch geltend machen können, wenn sie wegen eines verspäteten Fluges einen Zeitverlust von drei Stunden oder mehr erleiden.
Die Rechtsstreite gegen die Fluggesellschaften, die dann auch die Kosten des Rechtsstreits und insbesondere die Gebühren des Rechtsanwalts bezahlen müssen, werden regelmäßig ohne auch nur das geringste Risiko gewonnen. Und wie lange Ihr Flug verspätet war, werden Sie selbst wissen. Sie brauchen dafür nicht einem Vermittler eine hohe Provision zu bezahlen.

Weshalb verweigern Fluggesellschaften die Entschädigung?

Sie fragen sich, weshalb die Fluggesellschaften nicht gleich bezahlen, sobald sie Ihren Anspruch angemeldet haben? Wieso Sie klagen müssen? Nun, die Antwort auf diese Fragen ist zwar ärgerlich, aber sehr einfach: Jahr für Jahr sind Millionen von Fluggästen von verspäteten Flügen betroffen. Würden die Fluggesellschaften alle diese Fluggäste entschädigen, oder noch besser von vornherein für pünktliche Flüge sorgen, dann müßten sie dafür sehr hohe Beträge aufwenden, die sich mindernd auf die eingeflogenen Gewinne auswirken würden. Und obwohl sowieso nur ein Bruchteil der Fluggäste, denen Entschädigungen bis zu 600,- Euro zustehen, die Ansprüche bei den Fluggesellschaften anmeldet, gehört es zur Geschäftspolitik der Fluggesellschaften, Sie abzuwimmeln. Das geschieht mit falschen Begründungen, wie z.B., daß in Ihrem Fall die Fluggastrichtlinie nicht anwendbar sei, daß sowieso jeder Einzelfall anders sei usw. Bestenfalls werden Ihnen ein paar Bonusmeilen oder ähnliche Gratifikationen, die weit hinter Ihren Ansprüchen zurückbleiben, gutgeschrieben. Sie werden einfach abgewimmelt, weil die Fluggesellschaften aus Erfahrung wissen, daß nur die wenigsten tatsächlich die ihnen zustehenden Ansprüche gerichtlich geltend machen. Wenn Klage erhoben ist, dann zahlen die Fluggesellschaften auch regelmäßig freiwillig die Ihnen zustehende Entschädigung und die Kosten des Rechtsstreits, ohne ein der Klage stattgebendes Urteil abzuwarten. Die Rechnung für die Fluggesellschaften ist die, daß es für sie bilanzmäßig günstiger ist, generell alle Ansprüche abzulehnen, und bei den relativ wenigen, die sich dagegen wehren, neben der sowieso geschuldeten Entschädigung eben auch die Kosten des Rechtsstreits zu zahlen.

Wehren Sie sich dagegen!

Wehren Sie sich dagegen! Lassen Sie sich von dem bewußt irreführenden Geschwätz der Fluggesellschaften nicht beeindrucken. Verwenden Sie die Ihnen zustehende Entschädigung, die die Kanzlei Schachschneider für Sie durchsetzt, vollständig für Ihren nächsten Urlaub. Beauftragen Sie direkt die Kanzlei Schachschneider, den Betreiber der Seite www.fluggastrecht-online.de, mit der Durchsetzung Ihrer Ansprüche. Sie zahlen keine Provision! Die Kanzlei Schachschneider verdient ausschließlich an den gesetzlich festgelegten Gebühren, die von den Fluggesellschaften als unterlegener Partei getragen werden müssen. Je nach Ihrem Wohnort und dem Gerichtsstand, der von der Kanzlei Schachschneider ermittelt wird, kann es in den Fällen, in denen die Fluggesellschaft es tatsächlich einmal auf einen Gerichtstermin ankommen lassen will, dazu kommen, daß geringstmögliche Reisekosten oder nur ein Teil davon als Auslagen des Rechtsanwalts vom Kläger auch bei Obsiegen getragen werden müssen. Der Kläger braucht grundsätzlich nicht vor Gericht zu erscheinen und sich nach Auftragserteilung und kurzer Mitteilung des Sachverhalts um das Verfahren nicht mehr zu kümmern